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Geschichten, Gedichte Co KG

Geschichten, Gedichte Co KG
Hey DU,

ja DU. Ich weiß DU kannst das. Du kannst schreiben! Genau dich brauchen WIR.


Du hast eine Geschichte? Ein Gedicht? Ein Liebeslied? Ein Haiku?

Poste es HIER!

Viel Spaß


Mache einfach mal den Anfang.

Mein verrücktes Wochenende

Alles schrie. Alles wachte. Alles schlief. Doch wie immer trog der schimmernde Schein, welcher auf das glasige Fenster geworfen wurde. Das schweigende Leben sinkt auf ein Minimum und doch versucht es den dunkelblauen Himmel, die funkelnden Sterne und den blutroten Mond zu erreichen. Ein schwellender Fluss überschreitet niemals das Sinkende Ufer.
Ein wachsender Baum überschreitet niemals den pulsierenden Boden. Ein funkelnder Stern überschreitet niemals den blutroten Mond.
Die Kirschblüten, des alleinstehenden Baumes, tanzen herab und singen ein blühendes Lied. Doch berühren diese wunderschönen,
nein funkelnden tanzenden Blüten den Boden so werden sie vergehen. Doch so sehr sie sich danach sehnen zu vergehen,
es wird nicht geschehen. Doch einer einzelnen Blüte gelingt es dennoch. Einem schwellenden Fluss gelingt es,
über das sinkende Ufer zu treten. Einem wachsenden Baum gelingt es, den pulsierenden Boden zu berühren.
Einem funkelnden Stern gelingt es, den blutroten Mond zu verdecken, zu verdrängen.
Alles schlief. Alles wachte. Alles schrie.
Doch das schweigende Wahre verbirgt
sich stets unter der unsichtbaren
Oberfläche.



LG Rin

Rin
Member
37 Beiträge
gepostet am 12.10.2013 um 01:34 Uhr
Re: Geschichten, Gedichte Co KG
Hallo Rin,

super Idee, ich hoffe es beteiligen sich ganz viele und stellen hier ihre "literarischen" Ergüsse ein:))) Würd mich freuen ganz viele weitere so schöne Geschichten hier lesen zu können.:))

LG Mera

Meravigliosa
Member
997 Beiträge
gepostet am 12.10.2013 um 10:24 Uhr
Re: Geschichten, Gedichte Co KG
So hier mal etwas Anderes.

Irgendwas bleibt Silbermond feat. Rin

„Sag mir, dass dieser Ort hier sicher ist und alles Gute steht hier still. Und dass das Wort, das du mir heute gibst, morgen noch genauso gilt.“

Keine Versprechen währen ewig. Versprechen werden zu neunzig Prozent gebrochen. Ich weiß das, weil mein Vater bis jetzt noch jedes Versprechen gebrochen hat. Doch das liegt an der Welt selbst und ihrer Gesellschaft, die auf ihr lebt. Geschichten haben die Angewohnheit das, das Gute still steht, wenn man nicht weiter liest. Passiert doch etwas Schlechtes, so kann man einfach zurück blättern. Die Zeit zurück drehen. Im realen Leben ist das nicht möglich, das weiß jeder und doch ist der Wunsch immer präsent. Ein weiser Samurai namens Yamamoto Tsunetomo schrieb einst: „[...] es ist wichtig, die Zeit, in der man lebt, zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen. Wer diesen Ratschlag ablehnt, wird nutzlos, weil er so sehr damit beschäftigt ist sich >>die gute, alte Zeit<< zurückzuwünschen, obwohl dieser Wunsch nicht erfüllbar ist.“ Es gibt Vieles was ich mir wünsche, was nicht möglich ist, deshalb will ich es in Geschichten festhalten. Erinnerungen, welche sonst verblassen und im Nirgendwo untergehen.

„Diese Welt ist schnell und hat verlernt beständig zu sein. Denn Versuchungen setzen ihre Frist. Doch bitte schwör, dass wenn ich wieder komme, alles noch beim Alten ist.“

Bevor man das Haus verlässt, wird noch ein sinnloser, bedeutungsloser Dialog geführt. Man geht raus und hat Spaß. Am Abend kehrt man zurück und die Welt, in welcher man lebt, bekommt Risse. Der Versuch, das Wichtigste zu retten, wird einem genommen. Man wird fort geschickt, weil man zu jung ist. Man kommt wieder und die Welt zerspringt in tausende, in Millionen, in Milliarden kleine Teile. Alles was bleibt ist die Frage: „Wäre alles anders gekommen, wenn ich geblieben wäre?“ Leben und Tod. Das Schwerste auf dieser Welt ist auf ihr zu leben. Das Leichteste ist zu sterben. Das Leben ist ein Spiel, doch wenn man das erkannt hat, dann hat man bereits verloren. Geschichten dagegen haben Beständigkeit, einmal aufgeschrieben verändern sie sich nie mehr.

„Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit in einer Welt in der nichts sicher scheint. Gib mir in dieser schweren Zeit irgendwas das bleibt. Gib mir einfach nur ein bisschen Halt. Und wieg mich einfach nur in Sicherheit. Hol mich aus dieser schnellen Zeit. Nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit.“

Zeit meines Lebens fand ich schon immer, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Je mehr Neues in meinen Kopf gezimmert wird, je mehr scheine ich zu vergessen. Vergessen ist menschlich, deshalb hat man schon in Urzeiten wichtige Dinge aufgeschrieben. Der Drang alles zu wissen und die Tatsache, dass der Mensch vieles vergisst, zwingt uns dazu es festzuhalten. Schwarz auf Weiß! Schreiben ist ein Prozess des Lernens, aber auch des Loslassens für mich. Wenn ich wütend bin auf eine Person, dann schreibe ich einen Brief an diese Person. Ich schreibe alles auf und dann lösche ich alles wieder, nach einer Weile. Angefangen mit dem Schreiben habe ich in lyrischer Form und später habe ich dann sogenannte Fan Fictions geschrieben. Es hat mir immer viel Spaß gemacht, doch so richtig überzeugt war ich nicht immer von meinen Arbeiten. Es fehlte das gewisse etwas. Mit der Zeit wuchs der Wunsch ein Buch zu schreiben und sei es auch nur ein einziges. Ich werde darauf so stolz sein, weil ich weiß, dass ich etwas hinterlassen werde, das beständig ist. Was meine Ur-urenkel noch lesen können, wenn ich einmal nicht mehr bin.

„Auch wenn die Welt ihren Verstand verliert, das `Hier‘ bleibt unberührt. Nichts passiert.“

Persönlichkeiten, welche man mag, welche man nicht mag, welche man in sich trägt, festzuhalten, unvergesslich zu machen, das ist es, was ich machen will. Was ich schaffe, soll länger leben als mein jetziges ich. Ich will mich selbst finden und es in die verwirrende Welt hinaus tragen. Menschen sollen sich darin verlieren und wiederfinden, in meinem Labyrinth namens Leben. Konfrontiert mit verwirrenden Denkweisen und Eigenschaften eines Menschen, die nicht mehr häufig zu finden sind.

„Gib mir was … irgendwas das bleibt.“

Mein Leben hat erst begonnen und will gelesen werden.

LG Rin

Rin
Member
37 Beiträge
gepostet am 12.10.2013 um 23:29 Uhr
Re: Geschichten, Gedichte Co KG
Hallo Rin,

ich denke, es ist was wahres dran, man solte wirklich seine Gedanken, Emotionen und auch besondere Ereignisse seines Lebens zu Papier bringen. Nicht nur um sich nach einger Zeit noch zu erinnern, sondern auch, um vllt. Dinge klarer zu sehen, über etwas hinwegzukommen. Ich wünsche dir noch viele, viele Seiten beschriebenes Papier und irgendwann auch das Buch, dass dir so sehr am Herzen liegt .

LG Mera

Meravigliosa
Member
997 Beiträge
gepostet am 12.10.2013 um 23:55 Uhr
Re: Geschichten, Gedichte Co KG
Mein Beitrag zum Poesiewettbewerb...der aber schon rum ist...

"Da sitze ich aus Langeweile
und dichte mal in aller Eile,
meinen Beitrag zum Wettbewerb
bevor ich hier noch sterb.
Der ist schon durch, doch mir egal,
mein Problem das seht ihr da.

Das dichten kann ich nicht sehr gut,
doch das nimmt mir nicht meinen Mut.
Ne Kurzgeschicht hätt ich auf Lager,
nicht vernüftiger geschrieben
und nur wenig übertrieben
doch ich fands gut zum Zeitvertreib
und bin zum teilen hier bereit."

Und da ich nicht weiß wann der nächste ansteht und ob ich dann noch hier bin...
die kurzgeschichte "stupidor":

"Es war einmal ein Hamster, der lebte in einem mit Fischstäbchen gefüllten Kühlschrank und wuchs dort als Einzelkind unter fünf auf.

Eines Tages wollten die Leute auf andere Nahrung umsteigen und leerten den Kühlschrank Stück für Stück,

somit wurde der Lebensraum des Hamsters und seiner Familie sehr klein und er musste eine andere Bleibe suchen. An einem Morgen sattelte er seine Schabe, reiste mir ihr nach Draußenwelt und erblickte zum ersten Mal das reich der Schaben. Sie wuselten in Scharen in der für ihn gigantisch großen Küche umher.

Auf der Reise durch Dreckonien erlebte er einige Abenteuer, die aber nicht zu unserer Geschichte gehören, da ich ja nur erzählen möchte wie Stupidor eine neue Wohnung fand. Jedenfalls wühlte er sich durch die Abfallberge und erreichte schon bald eine Teppichmatte in der es so wuselte, dass es aussah, als wäre der Teppich lebendig und in ständiger Bewegung.

Stupidor kam im Wohnzimmer an, betrat mit seiner Schabe den wuselnden Teppich und wurde wie durch Geisterhand auf die andere Seite befördert. Gemeinsam wateten sie durch die Pfandhügel und erreichten einen Sumpf aus Essensresten, an dem sich gerade einige lichtempfindliche Wesen labten. Dampfend und blubbernd lag der Sumpf vor ihnen und trennte sie von ihrem weiteren Weg. Und nur die einzeln darin schwimmenden Zigarettenstumpfe waren eine Möglichkeit auf die andere Seite zu kommen, ohne zu versinken und den abartigsten aller Tode zu sterben, den Ekeltod.

Und so sprang Stupidor todesmutig auf die erste Kippe und rutsche beinahe aus, doch er fand sein Gleichgewicht wieder und sprang weiter und weiter und weiter, gefolgt von seiner Schabe.

Etwa in der Mitte des Sumpfes rutsche er doch ab und flog mit einem lauten Platsch in die brodelnde Masse und versank auf Anhieb bis zu Hälfte. Da seine Schabe ihm aber dicht folgte, eilte sie ihm zur Hilfe und reichte einen ihrer Fühler, damit Stupidor sich an ihm festhalten konnte. In Todesangst griff Stupidor zu und zog so stark am Fühler der Schabe, dass dieser ausriss und ihm eine Blutfontäne entgegen spie. Pflichtbewusst sprang die Schabe in den Sumpf, half Stupidor wieder auf die Kippe und verende den qualvollen Tod, als reitschabe eines Hamsters.

Mit schlechten Gewissen, aber nicht weiter betrübt, überquerte unser Hamster den Rest des Sumpfes und kam heil am anderen Ende an. Dort blickte er noch einmal zurück, doch durch die Dunstschwaden kann er nicht das Ufer erblicken von dem er kam und somit auch nicht die Küchentür.

Stupidor zieht weiter und immer weiter und ihm wird erst jetzt bewusst wie sehr er doch an seiner Schabe hing und was sie ihm für treue Dienste erwiesen hat.

In tiefer Trauer gefangen, so dass er vermutet nie wieder ein Lächeln über seine Hamsterbacken zu bringen, erreicht der das angeschimmelte Sofa. Dort suchte er einen Platz zum schlafen und fand bald einen Eingang.

Er begab sich in die tiefen des sitzmöbels und erblickte eine reihe von Tunneln, welche alle reingefressen zu sein schienen. Am Ende eines vermeindlichen Sofastollens sah er eine Rättin, welche mit einem Streichholz hantierte und wie wild lachte und tanzte. Vor Angst schlotternd begab er sich näher, um sehen zu können was sie tat.

Da bemerkte ihn die Rättin, im selben Moment fing das Streichholz endlich Feuer und sie versenkte ihm damit einen Teil seines Fells. Ein Schrei des Schmerzes erfülle den Stollen und war wohl auch außerhalb des Sofas zu vernehmen, denn Sekunden später rumpelte es und die beiden wurden umhergeschleudert. Das Sofa fing Feuer und die beiden rannten zusammen den Stollen entlang durch den Stupidor kurz zuvor kam. Sie erreichten die Freiheit verheißendene Pforte und sprangen hinaus ins Licht.

Doch der schrecken nahm kein Ende. Ein mit Spinnweben verhangener Besen traf beide zeitgleich mit voller Wucht auf den Rücken, von einem etwa 160kg schweren Vollweib mit Bart geschwungen.

Stupidor und die ihm unbekannte Rättin rannten um ihr Leben, befürchteten sie doch gleich von ihr verschlungen zu werden.

Sie rannten durch den Flur der Wohnung und erreichten die (man darf annehmen) Wohnungstür, in der mehrere faustgroße Löcher klafften. Durch eines dieser sprangen sie und atmeten das erste Mal in ihrem Leben frische und relativ saubere Luft ein.

Mit gemeinsamen Kräften seilten sie sich die Treppenstufen hinab bis in den Keller und schauten sich dort um.

Der Keller ähnelte einer Stropfsteinhöhle, doch wirkte sie nach dem, was sie bisher in ihrem leben gesehen hatten, sehr gemütlich. Und da sie zusammen eine solche Schrecksituation verlebt und beide das Glück hatten zu überleben, beschlossen sie, dass es wohl das Beste wäre wenn sie zusammen blieben. So taten sie es dann auch, das folgende Jahr bis sie dann leider starben, weil es halt doch nur ein Hamster und eine Rättin waren.

Und aufgrund ihrer verschiedenen Gene konnte sie keine Kinder zeugen, also zogen sie alle Schabenkinder des Kellers auf als wären es die ihren.

Ende."

Requiem
Member
128 Beiträge
gepostet am 14.06.2014 um 23:33 Uhr
Re: Geschichten, Gedichte Co KG
Etwas was ich nie zuende geschreiben habe. (Rechtschreibfehler und sonstiges dürfen behalten werden ist zum teil 6 Jahre alt)


Der Patrouillen Flug war die reinste Schlafnummer, es konnte nicht sein, dass eine uralte Fregatte immer noch im Dienst war. Vor vier Jahren hatten wir gerade so die Schlacht bei Devaron überstanden. Wir haben damit gerechnet dass wir eine der neuen X-75 Fregatten bekommen, aber unsere alte X-35 wurde repariert. Jedoch haben wir die neusten Waffen-, Antriebs- und Navigationssysteme bekommen. Trotzdem sind wir jetzt in der hintersten Ecke der Galaxis. Es war bescheuert uns hier hin zu schicken, wie wir in einigen Jahren erfahren sollten…



Ich saß gerade mit dem Kapitän beim essen und redete mit ihm über die ewigen Patrouillenflüge. Als gerade ein junger Soldat der Sicherheit unserer Fregatte eintraf. Er schien völlig außer Atem zu sein deshalb bot ich ihn an sich zu setzen als er das aber ablehnte, begann er mit den Kapitän zu reden:„Wir haben gerade einen Funkspruch von der Telium erhalten.“ Er sprach sehr schnell: „Was ist denn los ich habe gesagt das ich nicht gestört werden möchte.“ sagte der Kapitän leicht wütend. „ Kommen sie mit auf die Brücke.“ Wir gingen auf die Brücke und sahen Kapitän Gros von der Telium er wirkte völlig verzweifelt. „Kapitän Lork wir werden Angegriffen kehren sie nicht zurück um uns im Kampf zu unterstützen denn es ist sinnlos uns zu helfen es wäre Selbstmord, sie müssen so viele Schiffe wie möglich in ihren Sektor zu ihrer Position in Sicherheit bringen wir haben bereits,
über die Hälfte der Kontrollierten Planeten verloren viel glü-.“ Das war das letzte was wir von Gros und der Telium hörten. Wir waren uns alle in klaren das
die Vereinigung der Planeten (DVDP) verloren war, besiegt von einen Starken unbekannten Feind und sie wahrscheinlich die einzigen waren die noch von der DVDP Armee/Flotte am Leben waren sie hatten keine Chance wenn schon die Telium das modernste Schiff der Flotte mit 525000 Mann Minimalbesetzung schon zerstört wurde wie gering wäre dann die Chance das ein einziges Schiff das gerade mal die Minimalbesetzung von 1550 Mann hatte sein können es gab nur eine Option man musste in die unbekannte Regionen reisen und nach anderen Verbündeten und neuen Alliierten zu suchen. Kapitän Lork stand auf der völlig angsterfüllten und starren Brücke er wusste dass die meisten die auf seinem Schiff waren, gerade erst die Akademie abgeschlossen hatten. Diese waren nicht älter als 19 Jahre und die beiden Jägerstaffeln von je neun Piloten waren gerade 27 Jahre alt, es gab 3 die über 38 waren. Kapitän Lork sah mich an und sagte:„ Qasil sie müssen sofort die Raumjäger bereit machen und nach verbündeten Schiffen in diesem Sektor suchen und sie zu unserer Position bringen sie bilden 3 Gruppen zu je 3 Piloten.
Passen sie aber auf sich auf, ich will keine Toten. Sie haben drei Stunden zeit, wenn ein feindliches Schiff kommt ziehen wir uns sofort zurück.“ Ich sah in nur an und nickte.
Als ich zum Hangar ging dachte ich darüber nach wie ich zu meinen Rufnamen gekommen bin Qasil, ich bin damals in eine Bar gegangen und da war dieser Mann der am Tresen arbeitete er hieß Qasil ich sah ihn zum verwechseln ähnlich deswegen wurde ich ständig mit Qasil angesprochen und irgendwann hat mich jeder so genannt. Er hatte schwarze Harre war hellhäutig 1,76m groß sowie ich der einzige unterschied war das er Rote Augen hatte und ich grüne, er wurde bei einen Angriff vor 6 Jahren von den Selic Piraten getötet. Als ich den Hangar erreichte sah ich 7 Piloten, sie unterhielten sich gerade über die Lage der DVDP und das die Telium wahrscheinlich zerstört wurde. Vossi der gerade frisch von der Akademie gekommen war. War wie immer etwas übermotiviert, er hatte blonde harre ist 1, 83 m groß und hatte blaue Augen. „ Wenn ich auf der Telium wäre, dann hätte ich alle Feinde im Alleingang besiegt.“
„Wenn du auf der Telium wärst dann hatten wir einen Trottel weniger!“ Das war
Pinkie sie ist auch von der Akademie gekommen das ist aber schon etwas länger her, sie hat
Pinke haare und Pinke Augen und ist 1,67 m groß. Mit unter den restlichen 5 Piloten waren.
Jeff er war ein Veteran genau wie ich er hat aber schon den Aufstand von Anatos vor 31 Jahren mitgemacht. Er war schon in die Jahre gekommen und recht klein. Dann war da noch Rec-sy er ist ein Junger viel versprechender Pilot. Er ist ein durchschnittlicher Utai von 2,15m Köpergroße er ist ziemlich Behaart die haare sind alle pechschwarz und nur am seinem Gesicht war er nicht behaart. Ich hatte keine zeit mir die anderen Piloten genauer anzuschauen ich wollte schnellstmöglich die Suche starten damit wir größeren erfolg bei der suche nach anderen Schiffen hatten. Also bildete ich drei Gruppen wie der Kapitän es mir gesagt hatte. Ich war mit Micler und Pork in einer Gruppe die 2.Gruppe bestand aus Jeff, Vossi und Pinkie demnach bestand die 3 aus Rec-sy, Sona und Tico der gerade in den Hanger gekommen ist und mich verdutzt mit seinen so lila wie die Sonne auf Enik strahlenden Augen ansah. Ich erklärte ihn und den anderen kurz die Aufgabe die vor uns stand. 2. Stunden nach dem wir gestartet sind, waren immer noch keine Schiffe in Sicht und die Werijaner weigerten sich immer noch zu evakuieren es haben sich aber immerhin etwas über 250 Werijaner auf der Reko gemeldet. Wir wollten die Letzte Stunde noch mit der Suche vollbringen und sind nach ein paar Minuten wieder gestartet. Die restlichen Piloten wollten sich zwar der Suche anschließen aber nach einiger Überlegung mit Kapitän Lork kam man zum Schluss das es besser wäre auf der Reoko zu bleiben falls man die anderen Piloten nicht zurück an Bord bekommen konnte falls wir angegriffen werden. Ich hörte nur über funk das es der 2 Gruppe zwar gelungen war einen kleinen Frachter der Selic Piraten ausfindig zu machen doch er war ziemlich ramponiert. Der Antrieb war noch grade so intakt man konnte immerhin noch zur Reko hinfliegen. Dort wurde sie umgehend Repariert dies würde aber ein paar Stunden dauern also würde man sich mit den Kapitän über die Ereignisse die stattgefunden hatten unterhalten wollen. Ich war inzwischen mit Micler und Pork in den Äußeren Rand des Wersongessystem und machten uns gerade über Vossi lustig wir mochten ihn aber alle irgendwie, aber die 3 Stunden waren fast schon vorbei also machten wir uns auf den weg zur Reko zurück. Wo man sich in der zwischen Zeit mit Roug den Kapitän des Piraten Frachters über das Geschehne unterhielten hatte und so zu dem Ergebnis gekommen ist das man sich innerhalb von kurzer Zeit zurückziehen musste. Wir waren gerade wieder an Bord der Reko als wir über Funk hörten dass die mysteriösen Angreifer in unserem System angekommen sind. Das hatte uns Jeff über Funk berichtet. Dann begaben sie sich schnellstens zurück zur Reko so wie die 3.Gruppe. In der Zwischenzeit war auf der Reko Ausnahmezustand die sehr junge und unerfahrene Crew stand unter großen Druck alles musste bereit sein wenn die Piloten an Bord waren. Die 3.Gruppe war in der Zwischenzeit auf der Reko angekommen dicht gefolgt von der 2. Doch Pinkies Jäger wurde noch etwas beschädigt, als sie dann an Bord war ging es sofort los die Koordinaten wurden dann eingegeben und der Sprung wurde vollzogen.

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gepostet am 30.04.2015 um 17:07 Uhr
Das hungrige Herz
Sehnsucht im Herz
Husten in der Lunge
ich bin gerade wirklich die Dumme

Eine Woche noch warten
kommt mir vor wie zehn Jahre
das erste mal getrennt
was sind das für Qualen

Ich scheiss auf den Husten
mit dem werde ich fertig
sollte ich sterben
dann an meinem hungrigen Herzen

Scout
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1005 Beiträge
gepostet am 30.04.2015 um 17:43 Uhr
Re: Geschichten, Gedichte Co KG
Betten des Genossen 24.4.2012

Schwarz-Rot die Fahne,
vom Genossen der Eisern liegt.
Eisern liegt´s du auch nicht mehr,
eher im Erdreich gebettet.

Schreiber
Member
159 Beiträge
gepostet am 30.04.2015 um 20:55 Uhr
Re: Geschichten, Gedichte Co KG
Draußen ist es ziemlich trübe
und ich bin auch ganz schön müde
darum bleibe ich im Bett

Ist ja weiter nichts dabei
zu meinem Vergnügen esse ich Schoggi
von der Firma Frey

Lass den Tag vorüber trudeln
die Gedanken tröpfeln mehr als dass sie sprudeln
wie bei einer Schildkröte
nur nicht hudeln

Scout
Member
1005 Beiträge
gepostet am 01.05.2015 um 15:59 Uhr
Re: Geschichten, Gedichte Co KG
Aus. Vorbei. Die Nacht ist um. - Gut geträumt und gut geschlafen.
Einmal dreh ich mich noch rum und dann spring ich in die Latschen.
Ohne Augen, ohne Beine - schaffe ich es ganz alleine ... bis zur Küche.
Wohlgerüche .. Kaffeeduft .. und auch schon die Dusche ruft.
Und der Automat der summt .. und der PC auch schon brummt.
Wasser läuft - jetzt bin ich wach. Kaffee säuft - Musik anmach.

Honigbrötchen und ein Ei - Anruf von der Schwiegermutter ..
sie kommt heute noch vorbei. Von dem Brötchen fehlt die Butter.
Meine Katze schaut mich an, tut, als wäre nix gewesen.
Leckt sich´s Mäulchen. Ich tu jetzt die Zeitung lesen.
Fertig mit dem Käseblatt .. hüpf ich nun zu mein PC.
Chatout ist mein erstes Ziel .. Nick und Passwort eingegeben ..
Ich bin drin. Es beginnt das Chatterleben.

Jeden Morgen wie verhext - Rollenspiele, Telesex ..
"Was hast Du an ? Wie siehst Du aus ? - Beschreib Dich mal. Wo steht Dein Haus ?"
Wieder da der kleine Peter .. mit sein 30 Zentimeter ..
Und die Lisbeth - Doppel D .. XXL und PervLesFee
Und als letztes kommt der Hans .. mit dem endlos langem .. Nick.
Später dann, nach 10 Minuten .. kommen auch die ersten Stuten ..
Und als letztes kommt der Troll .. nun ist Chatout wieder voll.
Ein paar Mäuse .. ein paar Zicken. Alle wollen sie nur ... chatten.

Endlich kommt der erste VIP. .. Ruhe ist !! .. man hört nicht "piep" ..
Alles Lämmchen, kleine Engel .. nirgends sieht man einen Stengel ..
Alles schwebt auf Wolke sieben .. wo ist nur der Troll geblieben ?
Eine Stunde nun gechattet .. mach in den Computer aus.
Dieser Tag ist nun gerettet .. 1. Mai .. ich geh jetzt raus.

Demonstrieren für den Frieden .. gegen Erderwärmung auch ..
gegen Nazis .. gegen Kriege .. und für einen vollen Bauch.
Feierabend - DEMO aus .. nun geh ich vergnügt nach Haus ..
Chatout ist mein erstes Ziel ..
g


by Huschelchen

Huschelchen
Moderator
2944 Beiträge
gepostet am 01.05.2015 um 18:42 Uhr